Für diese Woche haben wir den Tatort schon am gestrigen Mittwoch abgehakt, denn die Partie des TSV Haching München gegen die SVG Lüneburg entwickelte sich zum packenden Fünf-Satz-Krimi. Genauso wie alle 2.733 Lüneburg-Fans in der LKH-Arena haben es wohl auch alle im Stream zusehenden Haching-Fans zwischendurch nicht mehr im Sitzen ausgehalten, denn wer als Gewinner aus diesem Match gehen würde, stand bis in die letzten Spielzüge hinein nicht fest.
Am Ende waren es die LüneHünen, die den Sieg feierten, wobei ich behaupten würde, dass unsere Green Heroes nach dem vorangegangenen Sensationssieg vor heimischer Kulisse und nun den zwei gewonnenen Sätzen auswärts gegen den Tabellenersten einem Grund zum Feiern ins Nichts nachstehen.
Am Ende waren es die LüneHünen, die den Sieg feierten, wobei ich behaupten würde, dass unsere Green Heroes nach dem vorangegangenen Sensationssieg vor heimischer Kulisse und nun den zwei gewonnenen Sätzen auswärts gegen den Tabellenersten einem Grund zum Feiern ins Nichts nachstehen.
Die Statistiken sprechen für sich: 2:3 (25:21, 18:25, 25:20, 22:25 und 11:15), 69:72 gemachte Punkte, 8:3 Asse, 7:8 Blockpunkte und allen voran Marko Milovanovic mit 30 (!) Punkten, gefolgt von Noel Krassnig mit 17 Punkten. MVP wurde der Lüneburger Jackson Clifford Howe mit 16 Punkten.