
…und zwar gar nicht schlecht. Im Spiel gegen den Deutschen Meister, die BR Volleys Berlin, zeigten Lukas Weilnhammer, Matti Burmann und sein Beachpartner Lennart Wendt, was sie können. Den Bauerntrick einhändig übers Netz zu spielen, wie Matti, muss man sich erstmal trauen gegen Berlin. Libero spielte unsere Nummer fünf, Florian Krenkel. Nach den Ausfällen von Moritz Eckardt, Aj Lewis, Daniel Günther und Eric Paduretu konnte Mircea Dudas mit seinen Jungs echt zufrieden sein. Auch wenn am Ende ein 0:3 (16:25, 18:25 und 16:25) stand. Mit genau den gleichen Schiedsrichtern wie beim Pokalsieg gegen Friedrichshafen, dennoch, es sollte leider keine zweite Überraschung geben.
Nach dem sehr nachdenklichen Beginn mit einer Schweigeminute aufgrund des schrecklichen Ereignisses vom Donnerstag und dem Tod von einer Mutter und Kind wurde es vor über 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauern noch ein Volleyballfest: Die Berliner wollten das 2:3 in Lüneburg in der Champions League gutmachen, unsere Jungs waren sehr ehrgeizig und die Stimmung war klasse. Hier wurde deutlich, warum Berlin da steht, wo sie seit Jahren stehen. Das Publikum, einschließlich der beiden befreundeten Fanclubs “7. Mann” und “Hammerblock”, wird sein Kommen nicht bereut haben. MVP wurde Ruben Schott, er bekam die Medaille am Kreissparkassenspieltag von einem der Vizepräsidenten des TSV Unterhaching, der gleichzeitig auch bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg tätig ist: Robert Langwieser. Der meist-fotografierte Spieler allerdings war Tobi Krick, nicht nur die Austauschschüler aus Bologna nutzten den Blick nach oben.
Nächsten Sonntag dann geht es an den schönen Bodensee nach Friedrichshafen, entweder zu Hause auf Dyn, sonst einfach mal mitfahren…Los geht’s um 17:00 Uhr.
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Text: Stefan von Bressensdorf, Foto: Alexander Petek